Juristische Lehre und praktische Erfahrung

Lehrtätigkeit im Verwaltungsrecht in Berlin

Die Rechtsanwältin Vera Zambrano gab an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin praxisnahe Einblicke in Rechtsfragen, wobei insbesondere das Polizei- und Sicherheitsrecht im Fokus stand.

Gute juristische Lehre vermittelt nicht nur Vorschriften und Definitionen, sondern auch deren Anwendung in konkreten Fallkonstellationen. Vera Zambrano war Lehrbeauftragte der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin im Wintersemester 2017/2018 bis zum Wintersemester 2020/2021. In ihren Veranstaltungen standen insbesondere Polizeirecht und Sicherheitsrecht im Hinblick auf die damit verbundenen rechtmäßigen Entscheidungen im Berufsalltag im Mittelpunkt.

Der Austausch mit den angehenden Polizeioberkommissarinnen, Polizeioberkommissaren sowie künftigen Kriminalkommissarinnen und Kriminalkommissaren verband die Hochschullehre somit eng mit der späteren Praxis. Komplexe Fragen des Verwaltungsrechts wurden deshalb nicht losgelöst behandelt, sondern auch im Zusammenhang mit behördlichen Aufgaben, mit Grundrechten, Gefahrenabwehr, Ermessensentscheidungen oder damit, wie staatliches Handeln rechtlich nachvollziehbar begründet werden muss.

Zielgruppen der Lehrinhalte

Für wen die Lehrtätigkeit relevant ist

Die Informationen richten sich besonders an Menschen und Institutionen, die sich mit Verwaltungsrecht, Polizeirecht, Sicherheitsrecht oder mit der praktischen Vermittlung juristischer Entscheidungsgrundlagen beschäftigen.

  • Angehende Führungskräfte der Polizei

    Studierenden und Praktikanten des gehobenen Polizeivollzugsdienstes muss dringend ein sicheres Wissen darüber vermittelt werden, wann staatliches Handeln statthaft, also rechtmäßig ist, welche Rechtsgrundlage erforderlich ist und wie Eingriffe in persönliche Rechte der einzelnen verhältnismäßig begründet werden müssen.

  • Künftige Kriminalkommissarinnen und Kriminalkommissare

    Gerade weil im kriminalpolizeilichen Alltag häufig zwischen vorbeugender Gefahrenabwehr und repressiver Strafverfolgung zu unterscheiden ist, ist für die berufliche Ausbildung nichts so wichtig wie die Kenntnis der Zuständigkeiten, der Befugnisse, der Verfahrensregeln und der grundrechtlichen Grenzen.

  • Studierende im Verwaltungsrecht

    Diejenigen, welche sich im Verwaltungsrecht studienhalber mit öffentlich-rechtlichen Fragen beschäftigen, haben die Erfahrung gemacht, wie klar und gewinnbringend sich allgemeines Verwaltungsrecht, besonderes Verwaltungsrecht und die einzelnen Fälle aus der Behördenpraxis verbinden lassen. So werden auch die schwerfälligsten Begriffe einleuchtend, so wird man sie später auch sicherer handhaben können.

  • Mitarbeitende in Verwaltung und öffentlichem Dienst

    Wer in Behörden oder öffentlichen Anstalten oder in einer Verwaltungsabteilung arbeitet, kann die rechtlichen Zusammenhänge auch dann besser verstehen lernen, wenn die Rechtsgrundlagen, die Zuständigkeiten und die Verfahrensabläufe sowie die Ermessensfragen ansprechender durch Beispiele dargestellt werden.

  • Juristinnen und Juristen in der Weiterbildung

    Gerade dann aber, wenn man juristische Fortbildung sucht, ist es wichtig, die theoretischen Grundlagen nicht für sich stehen zu lassen. Die Verbindung mit den eigenen Entscheidungsabläufen, mit der Zuschnitte der Fälle auf alle nur möglichen Vorfälle, mit der verständlichen Sprache – all das gibt der Fortbildung auch für Juristen eine merklichere Praxisnähe.

  • Hochschulen und Bildungseinrichtungen

    Hochschulen, Akademien und andere Bildungsträger finden auf dieser Seite einen Einblick in die frühere Lehrtätigkeit von Vera Zambrano. Sie wird sehen, dass anwaltliche Praxis, Rechtswissenschaft und berufliche Ausbildung sinnvoll verknüpft werden können.

Verständliche Rechtsvermittlung

Komplexe Rechtsfragen praxisnah einordnen

Verwaltungsrecht, Polizei- und Ordnungsrecht, Sicherheitsrecht handeln mit vielen Abstraktionen und mehrstufigen Prüfungen. Gute juristische Lehre verschafft hier den nötigen Überblick, ohne den Inhalt zu vereinfachen und die Unterschiede unter den Tisch fallen zu lassen.

  1. Abstrakte Strukturen im Verwaltungsrecht

    Das allgemeine Verwaltungsrecht arbeitet mit Begriffen wie Verwaltungsakt, Ermessen, unbestimmter Rechtsbegriff, Anhörung, Rechtsschutz usw. Steht keine einleuchtende Grundstruktur im Hintergrund, wirken diese Themen schnell wie viele voneinander getrennte Bausteine, aus denen man sich vieles selbst zusammenbasteln muss.

    Einordnung: Verbindet man Grundsätze, Prüfungsschemata und eigene praktische Übungsfälle miteinander, wird das Verwaltungsrecht im Studium und in der Verwaltungspraxis gleich viel fasslicher und anwendbarer.

  2. Abgrenzung von Polizei- und Strafrecht

    Das Polizeirecht verfolgt in erster Linie das Ziel der Gefahrverhütung. Strafrecht und Strafprozessrecht setzen demgegenüber bei Aufklärung und Verfolgung mutmaßlicher Straftaten an. Diese Abgrenzung ist in einer dynamischen Situation nicht immer sofort gegeben.

    Einordnung: Eine präzise Trennung der Rechtsgebiete zeigt, wo Zuständigkeiten und mögliche Maßnahmen und wo deren jeweilige rechtliche Schranken zu suchen sind.

  3. Gefahrenbegriffe und Prognoseentscheidungen

    In Polizei- und Sicherheitsrecht müssen die Behörden oft abschätzen, ob Gefahr droht. Hierbei sind die bekannten Umstände, mögliche künftige Entwicklungen, die zu schützenden Güter und das Schadensrisiko gemeinsam zu bewerten.

    Einordnung: Gut strukturierte Fallarbeit zeigt auf, welche Tatsachen hier rechtlich zählen und wie eine Prognose so zu begründen ist, dass sie auch dem Dritten einsichtig bleibt.

  4. Grundrechte und staatliche Befugnisse

    Polizeiliche und ordnungsbehördliche Befugnisse dürfen nicht leichtfertig in die Rechte des Einzelnen eingreifen. Es genügt nicht, dass eine Befugnis gesetzlich erworben ist; sie muss außerdem geeignet, erforderlich und angemessen sein.

    Einordnung: In der Prüfung der Verhältnismäßigkeit verbindet sich die Handlungsfähigkeit des Staates mit der Pflicht, die Rechte des Einzelnen zu achten und zu schützen.

  5. Theorie ohne Anwendungssicherheit

    Ein Verwaltungsrechtsskript oder ein Lehrbuch Verwaltungsrecht kann die Grundlagen nötigermaßen erläutern. Vertrauenswürdig werden die Normen aber erst dann, wenn sie auf die wechselnden Sachverhalte angewandt, wenn gegeneinander abgewogen und wenn ergebnisgleich Nachweise geführt werden.

    Einordnung: Ist es dann auch noch möglich, durch praktische Lehrveranstaltungen der Entwicklung juristischen Denkens Vorschub zu leisten und nicht nur die Merkwürdigkeit von Definitionen oder Standardsätzen zu lernen, so bin ich für meine Person mehr als zufrieden.

  6. Komplexe Entscheidungen verständlich erklären

    Gesetze und Urteile müssen selbstverständlich für sich tragfähig sein, müssen auch von den Betroffenen, vor Kolleginnen, Kollegen, Behörden und Gerichten verstanden werden können. Selbst die richtige Analyse wirkt so lange nicht, wie sie unklar artikuliert ist.

    Einordnung: Präzise, gut strukturierte und verständlich formulierte Begründungen steigern die rechtliche Qualität wie auch die berufliche Kommunikation.

Verbindung von Theorie und Anwendung

Nutzen der juristischen Lehrtätigkeit

Praxisnahe Rechtslehre lehrt, dass keine juristischen Vorschriften im luftleeren Raum stehen. Rechtsnormen, Tatbestände, Zuständigkeiten, Grundrechte, Handlungsanordnungen – alles muss zusammen gedacht werden, wenn wir zu einer vollständigen und tragfähigen juristischen Prüfung gelangen wollen.

  1. Klarere juristische Systematik

    Die Unterteilung in allgemeines Verwaltungsrecht, besonderes Verwaltungsrecht, Polizeirecht und Ordnungsrecht hilft zur Orientierung. Der Lernende erkennt dann schneller, wo in einer Prüfung das eigentliche rechtliche Problem steht.

  2. Sicherere Fallbearbeitung

    Prüfungsfälle schärfen den Blick für das Wesentliche. Die entscheidenden Tatsachen lassen sich besser herausfiltern, die richtigen Rechtsnormen lassen sich leichter heranziehen und ihre einzelnen Voraussetzungen können dann in geeigneter Reihenfolge geprüft werden.

  3. Bewusster Umgang mit Ermessensentscheidungen

    Ermessen lehrt, dass die Behörde mit ihren Entscheidungen nicht beliebig noch einfach automatisch verfahren kann. Will und Zweck des Gesetzes, jeweilige Umstände, Interessen der Beteiligten, rechtliche Grenzen müssen in die Erwägung einbezogen werden.

  4. Stärkere Grundrechtssensibilität

    Gerade das Polizei- und Sicherheitsrecht ist von dem Eingriff staatlichen Verhaltens in die Rechtsgüter des Einzelnen, in seine Sphäre, betroffen. Wer an so einem Beispiel von Befugnissen, von Schutzgütern und von Verhältnismäßigkeit denkt, wird ein viel verantwortungsbewussteres Gefühl dafür entwickeln, wie und in welchem Ausmaß öffentliche Gewalt zulässig ist.

  5. Verständlichere rechtliche Kommunikation

    Wer die Ergebnisse juristischer Arbeit klar zu formulieren versteht, der wird auch seine Entscheidungen besser erklären, aufschreiben und vertreten können. Solche Fähigkeiten sind im Studium ebenso wichtig wie später in der Polizei, in der Verwaltung, in der Kanzlei oder im Gericht.

  6. Breiterer Blick auf nationale und internationale Rechtsfragen

    Das Anwaltsmaß und die Hochschullehre vermitteln zusammen zwei verschiedene Ansichten vom Recht. Zusammen aber wird jeder Anwalt und Lehrer erkennen, dass ein rechtliches Problem mehrere Rechtsgebiete, mehrere Behörden, mehrere Länder, mehrere Interessen persönlicher Art berühren und beeinflussen kann.

Fachlicher Hintergrund

Praxiswissen als Grundlage verständlicher Lehre

Die Lehre Vera Zambranos selbst war von der Begegnung und dem Austausch mit den angehenden Polizei- und Kriminalkommissarinnen und -kommissaren bestimmt. Vieles, was die Wissenschaft in Systematik und Theorie entblößt, erfuhr so seine Auflockerung durch tatsächliche Konflikte, Begründungsfragen und Folgen von Entscheidungen.

  1. Lehrbeauftragte an der HWR Berlin

    Vera Zambrano unterrichtete von Wintersemester 2017/2018 bis Wintersemester 2020/2021 an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Die Lehrveranstaltungen standen in engem Zusammenhang mit der Berufsausbildung der Polizei- und Kriminalkommissarinnen und -kommissare.

  2. Schwerpunkt Polizei- und Sicherheitsrecht

    Die Schwerpunkte lagen im Polizeirecht und Sicherheitsrecht, dem besonderen Verwaltungsrecht, mit seinen Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Gefahrenabwehr.

  3. Direkter Bezug zu beruflichen Entscheidungen

    Zur Ausbildung künftiger Führungskräfte bei Polizei und Kriminalpolizei gehört mehr als Definitionswissen. Rechtliche Regelungen müssen auch unter Zeitdruck geläufig, jedoch nicht starr sein, nicht nur gehaftet, sondern auch auf schwierige Situationen umgeprägt werden können.

  4. Strukturierte und verständliche Vermittlung

    Die komplizierten Fragen des öffentlichen Rechts sind in einen einleuchtenden Aufbau gebracht worden. So konnte den Studienanwärtern zugleich die Zusammengehörigkeit von Rechtsgrundlage, Tatbestand, Verfahren, Ermessen und Verhältnismäßigkeit vor Augen gestellt werden.

  5. Anwaltliche Erfahrung als zusätzlicher Blickwinkel

    Die anwaltliche Praxis führt in dieses Thema konkret ein. Man sieht sehr genau, welche Auswirkungen die Entscheidungen von Behörden und Gerichten auf Menschen, Familien und Organisationen haben können. Dies ist eine sehr gute Ergänzung zur theoretischen Behandlung des öffentlichen Rechts.

  6. Internationale Perspektive der Kanzlei

    Heute werden in meiner Kanzlei nationale und internationale Mandate bearbeitet, insbesondere im internationalen Familienrecht, im internationalen Privatrecht und in weiteren internationalen Rechtsfragen. Die frühere Lehrtätigkeit bleibt jedoch wichtig für mein berufliches Profil, weil sie für Analyse, klare Sprache und Struktur im Denken steht.

Rechtsanwältin und ehemalige Lehrbeauftragte

Vera Zambrano im juristischen und akademischen Umfeld

Vera Zambrano, geb. Mueller, ist Rechtsanwältin und Gründerin der international tätigen Kanzlei Vera Zambrano & Associates in Berlin. Über mehrere Semester war sie zudem als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, insbesondere im Polizei- und Sicherheitsrecht, tätig.

Leitende Rechtsanwältin Vera Zambrano

Rechtsanwältin Vera Zambrano

Ihre Kanzlei bearbeitet nationale und internationale Rechtsangelegenheiten, insbesondere grenzüberschreitende Mandate, internationales Familienrecht, internationales Privatrecht und internationale strafrechtliche Sachverhalte. Ihre Erfahrungen aus der Hochschullehre unterstützen sie dabei, komplexe Fragestellungen systematisch zu erfassen und rechtliche Zusammenhänge verständlich zu erklären.

  • Lehrtätigkeit an einer Berliner Hochschule

    Langjährige Lehrtätigkeit an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin mit Bezug zur Ausbildung von Polizei- und Kriminalkommissarinnen und -kommissaren.

  • Polizeirecht und Sicherheitsrecht

    Fächer mit Schwerpunkten in Rechtsgebieten, die staatliche Gefahrenabwehr, Behördendiskretion, Grundrechte und verantwortliche Entscheidungen betreffen.

  • Internationale anwaltliche Tätigkeit

    Beratung und Vertretung in grenzüberschreitenden Rechtsfragen mit Bezug zu Deutschland, Europa und zu weiteren internationalen Sachverhalten.

  • Klare juristische Kommunikation

    Klärende und einordnende Behandlung schwieriger rechtlicher Problemstellungen für Studierende, Mandantinnen und Mandanten, Behörden und sonstige Beteiligte.

Kompakte Antworten

Häufige Fragen zur juristischen Lehrtätigkeit

Welche Rechtsgebiete unterrichtete Vera Zambrano?

Vera Zambrano unterrichtete vor allem Polizei- und Sicherheitsrecht, Rechtsgebiete, die zum besonderen Verwaltungsrecht, zum Ordnungsrecht, zur staatlichen Gefahrenabwehr und zum Schutz der Grundrechte führen.

An welcher Hochschule war Vera Zambrano Lehrbeauftragte?

Sie war Lehrbeauftragte an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, kurz HWR Berlin. Ihre Lehrtätigkeit ist für den Zeitraum vom Wintersemester 2017/2018 bis zum Wintersemester 2020/2021 dokumentiert.

An wen richteten sich die Lehrveranstaltungen?

Die Lehrveranstaltungen richteten sich insbesondere an die künftigen Polizeioberkommissarinnen und Polizeioberkommissare sowie künftigen Kriminalkommissarinnen und Kriminalkommissare und vermittelten Rechtskenntnisse, die für ihre späteren Entscheidungen im Polizei- und Sicherheitsbereich wichtig sind.

Gehört Polizeirecht zum Verwaltungsrecht?

Ja. Polizeirecht gehört zum besonderen Verwaltungsrecht. Es regelt, unter welchen Voraussetzungen die Polizei zur Gefahrenabwehr tätig werden kann und welche rechtlichen Grenzen dabei bestehen. Eng verwandte Fragen behandeln das Ordnungsrecht und das Sicherheitsrecht.

Behandelt die Seite ein buchbares Seminar Verwaltungsrecht?

Die bisherige Seite nennt kein öffentlich buchbares Seminar Verwaltungsrecht, auch keine fixierten Termine und keine Teilnahmegebühren. Sie informiert über die frühere Lehrtätigkeit von Vera Zambrano. Hochschulen oder sonstige Einrichtungen können bei Interesse an einem Vortrag, einem facheinschlägigen Beitrag oder einem möglichen Lehrangebot gern eine Anfrage stellen.

Wird ein Online-Seminar Verwaltungsrecht angeboten?

Auf der bisherigen Seite wird kein Online-Seminar Verwaltungsrecht angeboten. Wer Interesse an einem digitalen Vortrag, einem facheinschlägigen Austausch oder einem sonstigen juristischen Lehrangebot hat, kann gern eine Anfrage mit Angaben zu Thema, Zielgruppe und Zeitrahmen stellen.

Ist die Seite für Studierende im Verwaltungsrecht geeignet?

Ja. Die Seite bietet eine gute und verständliche Einordnung der früheren Lehrinhalte an der Uni an und erklärt die Verbindung zwischen Verwaltungsrecht, Polizeirecht und Sicherheitsrecht. Sie kann aber natürlich kein vollständiges Verwaltungsrechtsskript, kein Lehrbuch und keine persönliche Prüfungsvorbereitung ersetzen.

Und was hat das mit internationalem Familienrecht zu tun?

Internationales Familienrecht ist heute Schwerpunkt der Kanzlei, war es nicht der Hauptgegenstand der hier beschriebenen Lehrtätigkeit. Die beiden Bereiche gehören deshalb klar voneinander getrennt, auch wenn ich mit der Seite meine akademische Arbeit im Polizei- und Sicherheitsrecht dokumentieren und gleichzeitig auf das internationale Profil meiner Arbeit hinweisen möchte.

Ist dies eine Rechtsberatung im Verwaltungsrecht?

Nein. Auf der Seite wird über die Lehrtätigkeit und den fachlichen Hintergrund von Vera Zambrano berichtet. Für eine individuelle rechtliche Einschätzung müssen der konkrete Sachverhalt, die betreffenden Unterlagen, etwaige Fristen, zuständige Behörden und anwendbare Rechtsvorschriften bekannt sein.

Wie kann eine fachliche oder rechtliche Anfrage gestellt werden?

Verwenden Sie bitte das Kontakt- oder Beratungsformular und schildern Sie in wenigen Worten, ob es sich um die frühere Lehrtätigkeit, einen Vortrag, einen juristischen Fachbeitrag oder ein konkretes Rechtsproblem handelt. Bei internationalen Dingen nennen Sie bitte auch die beteiligten Länder und bekannte Fristen.

Fachliche Anfrage

Ihr Rechtsanliegen verdient fachkundige Aufmerksamkeit

Wer mehr über die frühere Lehrtätigkeit von Vera Zambrano oder ihre fachlichen Schwerpunkte oder die internationale Arbeit der Kanzlei erfahren möchte, kann das Thema bitte kurz anfragen. Konkrete Fragen zu Rechtsangelegenheiten können nicht zusammen mit allgemeinen Fragen zur Lehrtätigkeit beantwortet werden, sondern müssen im Einzelfall gesondert geprüft werden.

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